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Diálogos en Habana: Por una paz sin desaparecidos!

La Fundación apoya el proceso de paz y aboga por un Acuerdo humanitario y de justicia que permita encontrar a los desaparecidos.

Ver el posicionamiento de la Fundación con las organizaciones de Derechos Humanos

 

La voz de los familiares

Andrea Torres

Andrea Torres habla de la lucha contra la impunidad. Ella sabe: es abogada litigante.

"Si miramos veinte años atrás y miramos ahora, sí son muchos los avances, pero creo que es más el resultado de la lucha de los propios familiares de las víctimas, que hasta leyes hemos conseguido".

Entrevista con Andrea Torres.

Lo que dice el Estado

Foto: El Espectador

Otro paso por la paz:Acuerdo sobre desaparecidos garantiza a víctimas cumplimiento de derechos a verdad, justicia, reparación .

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Eigentlich sollte Kolumbiens Ex-Präsident

 

Solches Engagement ist Uribe ein Dorn im Auge. Er will keinen Friedensvertrag mit der Guerilla, und vielleicht glaubt er wirklich, dass alle, die sich dafür einsetzen, verkappte Guerilleros sind. Weil er für viele immer noch eine Autoritätsperson ist, legitimieren seine Anwürfe Gewalt gegen die Betroffenen. Das Risiko für sie ist ganz real. Doch Yanette Bautista will sich davon nicht aufhalten lassen – mehr dazu auf ZEIT ONLINE.

Auch die grüne Senatorin Claudia López wird bedroht. Sie hat vor Jahren die Verbindungen zwischen Politikern und Paramilitärs mit aufgedeckt. In der Senatsdebatte um Uribe sagte sie:

Die Verbindungen von Álvaro Uribe zum Paramilitarismus abzustreiten, ist so, als ob man die Verbindungen des Terrorismus (gemeint sind die Farc) zu Entführungen negiert.

Weil der Ex-Präsident vor der Debatte um seine Verantwortung floh, verglich López ihn mit einem Blutegel, der durch die Kanalisation verschwinde, sehr zum Unmut von Uribes Parteigenossen. Für einen wahren Frieden müssten nicht nur die obersten Guerilleros zur Verantwortung gezogen werden, forderte die Senatorin. Die Verantwortlichen für die Untaten der Paramilitärs müssten vielmehr vor die gleichen Gerichte gestellt werden.

Hier ihre Rede auf Spanisch im Video:

In einem Interview mit der Tageszeitung El Espectador äußert sich Claudia López zur Frage, wer hinter den Morddrohungen gegen sie stecken könnte:

Es sind ganz klar Leute, die gegen den Friedensprozess sind. Sie fürchten, dass sie in Gefahr geraten, sobald man den Vertriebenen ihre Felder zurückgibt und die Opfer entschädigt, und sobald man ihnen die Entschuldigung der Farc-Guerilla nimmt, (gegen die sie sich angeblich verteidigen müssen). Und sie haben Recht. Am Tag, an dem die Farc verschwinden, werden wir hinter ihnen her sein. Ganz offensichtlich müssen wir Schritt für Schritt vorgehen, weil es in diesem Land zu viel Kriminalität gibt. Aber wir werden alle (Parteien des Bürgerkriegs) zur Rechenschaft ziehen.

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Alianzas

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 MESA DE TRABAJO SOBRE DESAPARICIONES FORZADAS

Miembros

450 familiares de víctimas de desaparición forzada, de Casanare, Meta, Putumayo, Cauca, Valle y Bogotá. 

Donantes

La Fundación recibe apoyo de las siguientes agencias:

FOS         

 Verein für Menschenrechte Nydia Erika Bautista.

 

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